Das ist das Battle zwischen mir und dem Typen, der die Zukunft vertickt.


Und plötzlich Fragst du dich: Wann warst du zum letzten Mal glücklich? Warum die Welt Welt ist? Vorbeisaust? Und dich manchmal platt macht Mit ihrer Faust ! !

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Die Schönheit der Chance, Dass wir unser leben lieben So spät es auch ist... Das ist nicht die Sonne die unter geht, sondern die Erde die sich dreht!
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Warum es mir gut geht.

Weil ich die Weltbesten Freunde hab.
Die, die mit mir lachen.
Die, die mit mir weinen.
Die, die mich in den Arm nehmen, wenn ich es brauch.
Die, die die selbe Musik lieben.
Und die, die einfach den selben seltsamen Humor haben.
Weil ich seit fast 4 Tagen 18 bin und ich außer der Post, die ich bekomme, keinen Unterschied spüre!
Und trotzdem werd ich Schnaps und Zigaretten kaufen, obwohl ich weder trinke noch rauche.
Mir geht es gut, weil mein Herz noch schlägt.
Diesmal ist es nicht daran kaputt gegangen.
Diesmal ist es gut.
Und in ein paar Monaten werden wir an der Themse stehen und das weltschönste Feuerwerk bestaunen.
Wir werden uns umarmen, und wissen, dass wir genau das den Rest unseres Lebens in unseren Herzen behalten werden.
Mir geht es gut, weil ich weiß, dass niemand allein bleibt.
Weil ich warten kann und will.
Es ist gut, weil das Leben so ist.
Und weil man manchmal ganz still und leise für einen Moment vergisst, wie sehr man das alles hier liebt.
Der Schmerz heilt die Wunden.
Wir bauen uns auf.
Ich liebe es zu atmen.
Ich weiß nicht wo ich in 10 Jahren bin.
Und das liebe ich.

Mir geht es gut.
Weil ich euch hab.
Weil mein Herz immer so sein wird, wie es jetzt ist.
Und weil Hoffnung, Hoffnung bleibt.

Irgendwo in uns, ist es immer ein bisschen gut.
giganten am 1.11.09 14:08


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Wenn man die Lieder wieder hören kann, ohne zu weinen.
Wenn man sie wieder lieben kann.
Dann ist es gut.
Wenn die Töne einem nicht mehr den Hals zuschnüren.
Wenn das Herz nicht mehr aufhört zu schlagen.
Dann ist es richtig.

Ich bin bei dir.
Du bist bei mir.
Es ist nur der Raum und die Zeit, die nicht zu uns passen.
Ich bin ein wenig zu frieden in mir.
Ich kann wieder warten. Und ich möchte es auch.
Ich werde nie zu denen gehören, die Küsse wie Blicke verteilt.
Ich kann das nicht.

Und wir werden weiter darüber lachen.
Vielleicht auch immer etwas traurig sein.
Wir wissen, wie gut dieses WIR für uns wäre.

Ich bin jetzt erwachsen.
giganten am 31.10.09 20:55


Ich kann nicht vor, nicht zurück.
Ich kann nichts beenden, nichts beginnen.
Ich weiß nicht wo ich steh, weil du mir keinen Platz gibst.
Noch nicht.
Manchmal bleiben Herzen ganz kurz stehen.
Nicht traurig, nicht glücklich.
Weil ich nicht weiß, was ist.
Und es drückt und es kneift.

Wie kannst du mit Unsicherheit eine Hand nehmen.
Wie kannst du mit Unsicherheit eine Stirn küssen.

Und wie kann ich verstehen.
Wie lange ist genug.
Wie viel Zeit reicht aus.
Und wann weiß man, wie man fühlt.

Und warum.
Warum ist es so schwer.



giganten am 30.10.09 17:10


Ein Wochenende.

Der Himmel über Berlin war grau.
Der Himmel über den Wolken war strahlend blau.
Der Himmel über Brüssel war ein Mix aus beidem.

Wenn man ungeduldig und trotzdem vorsichtig aus dem Gate in die Ankunftshalle tritt. Schon weit davor das eine Gesicht in der Masse sucht. Und wenn man es dann entdeckt und mit den Augen festhält während man sich seinen Weg zum Ausgang sucht. Und parallel gehen wir dorthin nur um uns dann in die Arme zu fallen.
Und so stehen wir da. Immer wieder umarmend, ein kurzer Blick in die Augen, umarmend. Ein Kuss. Noch einer. Eine Umarmung.
Dann nimmst du meinen Koffer und ich deine Hand.
Zusammen gehen wir. Und wenn du auf der Rolltreppe eine Stufe über mir stehst gibst du mir einen Kuss auf die Stirn.
Wir verbringen die Tage zusammen, als wäre es das Normalste der Welt.
Neben dir aufwachen, neben dir einschlafen.
Meine Hand in deiner fühlen, wenn man nachts kurz aufwacht, nur um zu sehen, dass man nicht träumt.
Zusammen lachen und träumen.
Und jede Sekunde im Herzen speichern. Dabei nie aufhören zu denken, dass es alles das letzte mal sein könnte.

Um am Ende sich wieder zu umarmen.
Sich zu küssen.
Zu sagen, dass man jetzt gehen muss.
Einen Schritt gehen, nur um sich nochmals umzudrehen für einen letzten Kuss.

Der Himmel in Brüssel war dunkel.
Der Himmel über den Wolken ebenfalls.
Der Himmel in Berlin war dunkel und es regnete.

Und nun nur noch wünschen,
dass es immer wieder so sein kann.
giganten am 27.10.09 12:19


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